Die fotografischen Anfänge

Im Alter von 7 Jahren führte mich mein Opa an das Handwerk der Fotografie heran und schenkte mir meine erste Kamera.
Die legendäre Kodak Retina Reflex.
Schnell packte mich die Begeisterung und ich lernte das Handwerk von der Pike auf.
Bis heute ist die Begeisterung und Faszination geblieben und treibt mich immer wieder dazu an, Neues zu lernen und mich weiterzuentwickeln.
Aus der analogen Retina Reflex ist mittlerweile eine digitale Ausrüstung geworden, aber die Erfahrungen aus der Anfangszeit helfen mir auch heute noch.
Es kommt trotzdem immer wieder vor, dass ich meine alten Objektive aus der analogen Zeit mittels Adapter an den modernen digitalen Kameras nutze.
Nicht nur aus nostalgischen Gründen, sondern auch weil diese alten Linsen zum Teil einen Look erzeugen, der sehr stimmungsvoll sein kann.

Das Leben ist wie eine Kamera. Konzentriere dich einfach auf das, was wichtig ist, und halte die guten Zeiten fest.
Entwickle dich aus negativen Ergebnissen.
Wenn die Dinge nicht funktionieren, „take another shot“.

Vom Hobby zum Beruf

Lange Zeit war die Fotografie „nur“ ein Hobby. Doch sie wurde schrittweise zu mehr als nur einer Freizeitgestaltung. Sie wurde meine Leidenschaft, mein Anker in stürmischen Zeiten.
Ich spürte immer, dass meinem Leben etwas fehlt. Eine sinnstiftende und wahrlich erfüllende Tätigkeit. Bis ich realisierte, dass sie immer da war.
Seit dieser Erkenntnis habe ich mein Handwerk schrittweise immer weiter professionalisiert und verfeinert. Mit dem großen Ziel, die Fotografie als Hauptberuf auszuüben.
Mit der Unternehmensgründung Ende 2025 habe ich den ersten entscheidenden Schritt in diese Richtung gewagt.

Ich bin gespannt auf die weitere Reise und würde mich sehr freuen, wenn Du ein Teil davon wirst.
Auf viele tolle Bilder, Begegnungen und Erinnerungen.

Nach oben scrollen